Möpse für Machete
Von Mr.Knister | 2.Februar 2010
Eigentlich war Danny Trejos Auftritt als „Machete“ nur als kleiner Gag in einem Fake-Trailer gedacht, der in dem Grindhouse-Zweiteiler von Quentin Tarrantino und Robert Rodriguez gezeigt wurde. Der Stil orientierte sich dabei deutlich an halbseidene Exploiter der Seventies, das Filmmaterial wurde grobkörnig aufbereitet, damit es um dreißig Jahre gealtert wirkte und die Karren sollten einen ebensolchen Eindruck vermitteln. Nun wurde der Machete-Appetizer zum abendfüllenden Werk aufgeblasen, das irgendwann in die Kinos kommen soll. Als weitere Sensation sickerte nun durch, dass Lindsay Lohan eine Rolle in dem Film spielt – nackich! Warum ich darüber berichte? Weil ich auf mördermäßige Klickzahlen und Visits spekuliere und mich mit Werbeeinnahmen auf eine Limoinsel zurückziehe, die ich mir zulegen werde? Fast. Ich will aber trotzdem lieber die Gelegenheit beim Schopfe packen, um mal wieder die Lästerkeule rauszuholen.

“Los, Lindsay-Baby! Rette unser aller Karrieren! Mein drogensüchtiger Neffe ruiniert uns drei Hübschen gerade” - “Hihihihi! Meinst du, Danny-Boy? Hihihihi! Dabei faselte er doch was von Kunst, als er aus dem Drehbuch ein Kokainschnupfröhrchen gefaltet hat! Hihihihi!”
Schließlich haben Tarantino und Rodriguez mit Death Proof und Planet Terror ein echtes kongeniales Kunstwerk abgeliefert. Sie nahmen lauter coole Versatzstücke wie geile Karren, Zombies, Seventies-Exploitation-Look, Waffen und heiße Bräute, zusätzlich ihren Namen, der bei dieser Mischung die Gewalt-Granate aus einer doppelläufigen Flinte versprach. Das Endergebnis entpuppte sich jedoch als Doppelter Scheißhaufen, der auf Zelluloid gerotzt wurde und einfach nur widerlich ungenießbar wirkte. Vor allem Tarantino bewies eindrucksvoll, dass man nicht zugekokst alle Staffeln von „Sex and the City“ glotzen sollte. Womöglich springt man dann auf, schreibt ein unsäglich mieses Drehbuch, setzt seinen Einfluss in Hollywood ein, dem keiner so recht widersprechen mag und kurbelt dann den größten Dreck des letzten Jahrzehnts daher – und mehr noch: Demontiert sich, sowie Kollege Rodriguez. Schließlich hatte man ja einen wirklich feinen Ruf durch Pulp Fiction, From Dusk Till Dawn und Kill Bill – warum dann also diesen Ultramist in die Pupillen der gebeutelten Fans prügeln? Nun also die Rettung durch einen Film, der wahrscheinlich so viel Handlung aufweisen wird wie in der Fake-Vorschau gesehen? Und ihn auch noch durch eine untalentierte Actrice retten lassen, die ihre Glocken zur Schau stellt? Na, vielen Dank auch. Ich schaue nach unten und sehe zwei völlig der Realität enthobene Filmemacher, die einst zu dem besten gehörten, was Hollywood zu bieten hatte. Schade aber auch.
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Galaktischer Grund zur Freude
Von Mr.Knister | 21.Januar 2010
Es gibt was zu feiern: Die Wellen des Universums werden demnächst wieder von den höchst genial-wilden Man Or Astro-Man? Durchgepflügt! Die Band, deren irdisches Hauptquartier in Alabama liegt, hat sich bereit erklärt, wieder ein paar Gigs gemeinsam zu spielen – man darf hoffen, dass die Tour auch nach Europa führt. Wer die Jungs einmal live gesehen hat, weiß, dass hier des Wahnsinns fette Beute am Werk ist. Okay, in merkwürdigen Strahlenschutzanzügen und beknackten Helmen aufzutreten ist seit DEVO keine Neuheit mehr, aber Man Or Astro-Man? gehen noch einen Schritt weiter. Da brennt schon mal das Keyboard auf der Bühne und Bananen werden Songs von Morrissey beigebracht, während im Hintergrund Projektionen von Wissenschaftsfilmen der fünfziger Jahre laufen. Da wirkt der Überschall-Surfpunk gleich noch einmal so originell. Auch die Alben sind mehr als nur ein Ohr zum Reinhören wert. Kenner werden sich eh’ ein Bein ausreißen, um deren legendäre Shows sehen zu können, Neugierige sollten sich mal ganz schnell eintentakeln lassen. Klangproben gibt es genug im Netz!

Wunder der Anpassungsfähigkeit: Man Or Astro-Man? in ihrer menschlichen Erscheinungsform
Sobald sie ihre letzten absolut notwendigen zellularen Verjüngungsbehandlungen in ihrer cryogenetischen Dingsbumskammer abgeschlossen haben (und genügend Bananen textsicher genug für weitere Morrissey-Songs sind), werden sie zunächst den Südwesten der Vereinigten Staaten bereisen. Definitiv bestätigt wurden bislang der 6. März im Bottleneck (Birmingham/Alabama) und das SxSW Music-Festival vom 17. bis 21. März in Austin/Texas. Lasst uns alle mal einen verwegenen Plan ausarbeiten, wie wir die Band nach Europa beamen können!
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Mann des Jahres 2009
Von Mr.Knister | 18.Januar 2010
Auch 2009 war ein Jahr voller Personalities, die sich auf die Sonnenseite der Society drängten. Nicht die Retortenstars werden dabei einen Dauerplatz erhalten, sondern beständige Werte, soviel sei jetzt schon einmal klar. Wer würde denn auch eine Persönlichkeit des Jahres wählen, der von einem arroganten Kotzbrocken in den Recall gewählt wurde? Jemand, der nur so lange im Gedächtnis bleibt, bis der große Produzent es leid ist, ihn zu protegieren? Der genau in diesem Augenblick ein klarer Kandidat für die „Was macht eigentlich dieser C-Promi, den wir alle schon lange vergessen haben, weil der Big Boss des Plattenstudios bereits wieder ein neues Spielzeug für die Charts herangezüchtet hat?“ ist? Der wahrscheinlich seinen Ruhm nicht verkraften wird und stattdessen lieber mit Gurkenlastern spielt? Richtig, nur diejenigen unter uns, deren Sicht nicht durch den Bordstein des Boulevards beschränkt wird.

Es kann nur einen geben: Niko Bellic (m), die coolste Sau des Jahres 2009
Wer wäre da nicht besser geeignet als Niko Bellic, der Mann, der seinen Weg in Liberty City gemacht hat? Durch seine Cameo-Auftritte in „GTA: The Lost and the Damned“ und „GTA: The Ballad of Gay Tony“ hat er sich wieder in die Gunst ganz nach oben gehievt. Dafür brauchte er noch nicht einmal viel leisten: Einfach seine Pixelnase in den beiden Episoden zeigen und sich danach diesen Preis abholen. Herzlichen Glückwunsch, Niko!
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Surfbretter umgeschnallt und Ohren aufgestellt!
Von Mr.Knister | 13.Juli 2009
Mittlerweile steht auch schon fest, wann auf dem Surfer Joe-Festival welche Band die Surfbretter gegen die Bühnenbretter austauscht. Zur Erinnerung: vom 24. bis zum 26. Juli wird der kleine Ort Livorno bei Pisa von Sechzehntelnoten, Hawaiihemden und Fenderfetischisten heimgesucht. Im Calafuria gibt es nicht nur malerischen Ausblick auf das Mittelmeer und der Küstenregion von Livorno, sondern auch 20 Surfrock-Band zu bestaunen. Zum vierten Mal wird bewiesen, dass diese Musikrichtung noch lange nicht tot ist. Den Auftakt machen am 24. Juli die Hot Rod Surfers aus Italien. Sie entern gegen 19:30 Uhr die Main Stage und geben anschließend an die italienischen Rodeo Clowns auf der Second Stage ab. Headliner an diesem Abend sind auf der Hauptbühne die Pipelines, während um 23:30 auf der Zweintbühne die Ex Presidenti ihren Surfpunk aufs Publikum loslassen.
Am Samstag eröffnen um 16:30 Uhr die Psycho Surfers die Main Stage - um 18:30 Uhr starten die Jumpin’ Quails auf der Second Stage in den Garage Day und geben dort um 22:00 Uhr weiter an Hangee V. Auf der Hauptbühne reverben zu diesem Zeitpunkt bereits Los Twang Marvels, die um 22:30 Platz für The Kilaueas machen. Zur Geisterstunde erscheinen dann die lag erwarteten Pollo Del Mar aus San Francisco, um dem Samstag einen reverbigen Abschluss zu bieten. Sonntag geht es dann noch einmal heiß her, wenn ab 18:30 die ungarischen Cowabunga Go-Go ihre Instrumente in die Hand nehmen und auf der Main Stage überleiten zu Les Arondes, Los Coronas und schließlich den Abschluss des Festivals mit The Madeira feiern. Auf der Second Stage sind zu diesem Zeitpunkt The Shuffles und die italienischen Instro-Künstler von Docteur Legume et Les Surfwerks zugange.
Na, hübsches Hula-Mädchen? Schon den Termin vorgemerkt?
Zusätzlich beschallen DJs mit Rock’n'Roll, Surf und Beat die Area. Gehostet wird Europas größtes Surfmusik-Event von dem New Yorker Unsteady Freddie, den man einfach mal erlebt haben muss. Der Eintritt ist komplett frei, Übernachtungsmöglichkeiten sind in der Stadt vorhanden. Einfach mal auf der Surfer Joe-Webseite informieren oder deren MySpace-Profil aufsuchen!
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Tyrannosaurus Rex: Zukunft ungewiss
Von Mr.Knister | 8.Mai 2009
Eigentlich wollte Rob Zombie neben seinem „Halloween“-Sequel auch noch den grellen 70’s Exploiter „Tyrannosaurus Rex“ in diesem Jahr abdrehen. Das sieht momentan allerdings nicht sehr realistisch aus. Rob Zombie äußerte sich in einem Interview eher kleinlaut: „Ich würde den Film gerne als nächstes machen – vielleicht wird es auch so sein, vielleicht aber auch nicht. Ich weiß es noch nicht. Es scheint jedes Jahr schwieriger zu werden, Filme zu machen. Selbst wenn man einen Hit-Nachfolger macht- es ist ein verdammter Alptraum Zusagen vom Studio zu bekommen. Sieht man welche Filme derzeit entstehen, so wagt doch niemand mehr etwas außergewöhnliches. Es werden nur noch Sequels, Remakes oder Sachen gewünscht, die auf erfolgreichen Comics basieren. Letztes Jahr bot man mir gefühlte neun Millionen Horror Remakes an, viele davon wurden auch realisiert – aber alle kreuzten meinen Schreibtisch. Es wird einfach kein eigenes Material mehr verfilmt.“
Angst vor einem Flop oder kritisch gegenüber der Industrie? Rob Zombie lässt die “Tyrannosaurus Rex”-Fans warten
Dieses Statement hört sich nicht danach an, als würde der abgehalfterte Wrestler Tyrannosaurus sich in naher Zukunft mit einer Rockergang aus der Hölle prügeln. Trotzdem kann ich Zombie für seine ehrlichen Worte nicht ganz dankbar sein. Es ist schließlich Rob Zombie, der in diesem Moment ein Sequel zu einem Remake dreht. Darüber ließ er allerdings leider keine kritischen Töne ab.
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Namcos freier Wille?
Von Mr.Knister | 8.Mai 2009
Ein Blick ins amerikanische Copyrightverzeichnis offenbart einen neuen Titel von Namco Bandai. Unter dem Namen „God Eater“ steht ein Spiel für Konsolen, Handhelds und PCs im Raum, über das noch überhaupt nichts bekannt gegeben wurde. Das öffnet natürlich Spekulationen Tür und Tor: Kommt da vielleicht ein Stück digitale Unterhaltung in die Läden, das auf dem Theaterstück von Aleister Crowley aus dem Jahre 1903 basiert? Wenn ja, was würde Namco daraus machen? Ich stelle mir folgendes Szenario vor: Der junge Frater Perdurabo irrt durch ein esoterisches Labyrinth eigener Begierden, Süchte und Willensverpflechtungen. Verfolgt wird er von biblischen Gerechtigkeitshütern und Moralaposteln der ausklingenden viktiorianischen Zeit. Seinen Hunger nach Drogen stillt er durch emsiges Verdrücken kleiner bunter Pillen. Bekommt er jedoch eine hohe Dosis in Form einer großen Tablette ab, so verwandelt er sich in To Mega Therion. Dann ist er in der Lage, die Verfolger für kurze Zeit zu verspeisen. Thelemitisches Pacman, sozusagen.
Bergsteiger, Schriftsteller, Schauspieler, Magier - und demnächst Held in einem Computerspiel?
Wahrscheinlich wird es sich hier aber eher um ein Spinoff des MMOs „.hack//“ handeln, deren Rechte bei Bandai liegen. Warum aber nicht einmal ein Eso-Pacman herstellen und mit dem Text „Wer es nicht kauft, bekommt die Macht finsterer Abramelin-Dämonen szu spüren“ vermarkten? Ich sehe jetzt schon die Werbekampagne vor mir: „Tu was du willst – kaufe God Eater!“
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Trash as Trash can
Von Mr.Knister | 1.Mai 2009
AV Pictures, die Produktionsfirma, die schon Perlen der Filmkunst wie „Lesbian Vampire Killers“ auf den Markt brachte, schlägt wieder zu! Das neue Projekt soll auf den Namen „Gladiators vs Werewolves“ hören. Auch die Story verspricht einen echten Heuler: Anno 160 besetzen die Römer die britannische Insel. Der Hadrianswall soll dabei nicht nur die Barbaren vom Norden abhalten, sondern eine viel schlimmere Bedrohung. In den nahe gelegenen Wäldern hat sich eine Sippe Werwölfe niedergelassen, die bei den Legionen für Angst und Schrecken sorgt. Als Rom von den Wolfsmenschen erfährt, sind die Senatores Feuer und Flamme, denn sie wittern neue Attraktionen für die Arenen im Herzen des Imperiums. Deshalb soll sich der Centurion Titus auf die Jagd nach den Clansmitgliedern begeben. Doch so einfach lassen sich die Fabelwesen nicht einfangen, denn wer will schon fernab der Heimat für eine Freakshow herhalten?
Keine Angst, der will nur Brot und Spiele: Konzept-Artwork zu “Gladiators vs. Werewolves”.
Nachdem Titus jedoch entdeckt, dass auf jeden Gebissenen der Fluch des Zottelviechs lastet, will er die römischen Machthaber von ihrem Vorhaben abbringen. Erbost über diese Unverfrorenheit wird er nicht nur degradiert, sondern soll auch als erster Kämpfer in der Arena gegen die neuen Untiere bestehen, als Testlauf für das Zugnummernpotential, sozusagen. Titus Befürchtungen werden auch schnell bestätigt, denn die Werwölfe sind nicht nur kampfstark, sondern haben auch genug Köpfchen, um sich eine Armee der Infizierten aufzubauen. Kann der Untergang des Imperiums noch aufgehalten werden? Noch befindet sich die Produktion in einem frühen Stadium, aber mit einem derart starken Drehbuch, das sogar Nachhilfe in Geschichtsunterricht gibt, kann doch eigentlich kaum etwas schief gehen! Für das Drehbuch und die Regie wurde Rob Green auserkoren, der mit „The Bunker“ eigentlich eher ernsthafte Horror-Kost abgedreht hat. Über die Schauspieler und den Kinostart ist bislang noch nichts bekannt – daher wird es wohl noch ein paar Vollmonde dauern, bis man das Endergebnis bewundern kann. Vor 2010 wird man wohl keine Pranken in Sandalen zu Gesicht bekommen…
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Weil’s so schön ist…
Von Mr.Knister | 20.April 2009
Da macht man mal eine Woche Urlaub und verpasst dabei fast noch einen wichtigen Hinweis. Wie schon mehrmals erwähnt, findet am 25. April das Fiendfest 2009 in der Solinger Cobra statt. Das ist knapp 10 Minuten vom Bahnhof entfernt, eigentlich kaum zu verfehlen. Seit Jahren steht das Event für Horrorpunk und Rock’n’Roll der untoten Sorte. Neben den hervorragenden The Creepshow kommen auch Österreichs Export Bloodsucking Zombies from Outer Space und die Thüringer The Fright, die dort ihr neues Album Premiere feiern lassen. Aber glaubt ihr denn, dass das wirklich alles ist? Devil’s Whorehouse bestreiten dort ebenfalls einen ihrer seltenen Auftritte, Death of a Demon und The Spookshow sind ebenfalls immer einen Konzertbesuch wert. Karten gibt es bestimmt noch im Vorverkauf oder an der Abendkasse. Beginn ist um 18:00 Uhr, wobei eine Stunde vorher die Pforten geöffnet werden.
Also, worauf wartet ihr noch? Ab in die Lumpenklamotten, das Zombie-MakeUp aufgelegt und ab geht’s nach Solingen!

Rettet das Fest - erscheint zahlreich!
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Release zum Fest
Von Mr.Knister | 8.April 2009
Der Releasetermin steht: Das neue Album von The Fright wird am 25. April erhältlich sein. Auf dem Fiendfest in Solingen kann Born To Be Dead erstmalig gekauft und die Band dazu live auf der Bühne sehen. 15 Tracks sind auf dem Tonträger enthalten, die eine knappe Stunde Spielzeit ergeben. Wer schon mal reinhören möchte, sollte mal ihr mySpace-Profil ansurfen. Dort werden auch Songs vom kommenden Album zum Besten gegeben. Ein paar mehr Facetten hört man bereits jetzt heraus – ebenso den Mehraufwand bei der Produktion. Neben den Danzig-Artigen Gesang fällt auch eine Nähe zu The Cult auf, vor allem bei Tracks wie „Heart and Soul“.Immer wieder schön, wenn sich junge Bands durch den Willen zur Weiterentwicklung hervortun.
Ab dem 25. April werden neue Geschichten aus der Gruft erzählt: The Fright unterwegs als Märchenonkel des Makabren
Übrigens: auch die Vinyl-Sammler sollen auf ihre Kosten kommen. Allerdings dauert die Herstellung der Longplayer etwas länger. Die CDs werden auf dem Fiendfest aber dafür im Digipack feilgeboten.
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Traummann gefunden?
Von Mr.Knister | 5.April 2009
Laut Hollywood Reporter kann die Suppe aus der Gerüchteküche endlich auf die Speisekarte übertragen werden. Für das „Nightmare on Elm Street“-Remake soll Jackie Erle Haley als Klingen-Krueger bestätigt worden sein. Damit würde er ein schweres Erbe antreten, das sicherlich nicht jedem Fan genehm sein wird. Der Großteil wünscht sich keine Neuverfilmung, sondern ein Sequel, wenn Krueger schon wieder aus der Mottenkiste geholt werden muss. Außerdem war der Wunschkandidat nach wie vor Original-Freddy Robert Englund. Der verweigerte sich aber hartnäckig den Plänen für das aufgewärmte Blutgericht. Haley könnte aber allen Unkenrufen zum Trotz aus dem Remake ein feines Filmchen machen.
Nein, diese Ähnlichkeit: Tritt Haley in die Fußstapfen Englunds?
In „Watchmen“ spielte er den Rorschach und zog damit jede Menge Anerkennung auf sich. Regisseur Samuel Bayer wird folgendermaßen zitiert: „Wenn man sich seinen Auftritt in ‚Watchmen’ anschaut, spielt da ein maskierter Mensch; trotzdem fühlt man mit ihm mit. Und in ‚Nightmare’ wird er unter einer Menge Make-Up verborgen sein. Man muss etwas für den Charakter empfinden. Die größten Schurken sind multi-dimensional und das wird er in die Rolle einbringen können“. Das klingt doch nach einer Entscheidung. Die braucht man auch schnell: Ab dem 5. Mai 2009 soll gekurbelt werden.
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